Allgemeine SS schwarze grade Hose SS Standartenführer Lippert

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Sehr Selten!! In Bund mit typischem vom Schneider gefertigten und eingenähten Trägeretikett: " M.... mehr
"Allgemeine SS schwarze grade Hose SS Standartenführer Lippert"
Sehr Selten!! In Bund mit typischem vom Schneider gefertigten und eingenähten Trägeretikett: " M. Lippert " Mit Wuppertaler Schneider Etikett. Schneiderstück in hochwertiger Tuch- und Verarbeitungs Qualität. Sein Ausgehstück, daß er Zuhause in Wuppertal im Schrank hatte. Daher wenig getragenes Stück, Helles Taschenfutter. Sehr schöne Erhaltung, ein paar minimale Nutzungsspuren. Schwarzer Stoff mit weißer Paspel in sehr gutem Zustand. Von uns gemessen : Vorderseite Mitte Hose von Bund bis Beinende: ca.108cm. Innen im Schritt ca. 75cm Bundbreite, zugeknöpft ca. 45 cm. Ist eine ziemlich groß gewachsene, schlanke Größe. Alle feldgrauen Knöpfe vorhanden und originalvernäht. Sehr typisches Original in sehr schönem Zustand von einem historisch bedeutsammen, bekannten Träger eines hohen Dienstranges. Wir haben Mantel, Uniformjacke und eine Hose vor ca. 25 Jahren in Wuppertal von einem Freund der Familie angekauft der die Stücke lt. seiner Aussage in den 60er Jahren zu treuen Händen geschenkt bekommen hatte , da die Kinder die Uniformstücke zu Karnevall anziehen wollten oder wegwerfen. Bisher war das Uniformensemble in unsere eigenen Sammlung. Nun bieten wir es wegen Umstellung des Sammelgebietes an. Vom Verkäufer haben wir noch eine Kopie eines Berichtes aus dem Heft : " Der Freiwillige " Wiking - Ruf, Kammeradschaftsblatt der Hiag - über Michael Lippert erhalten in dem er als Träger des Deutschen Kreuzes in Gold bezeichnet wird. Dies ist in den erhaltenen Verleihungslisten nicht dokumentiert. Eine nicht erfasste Verleihung 1945 ist jedoch natürlich möglich. Die Redakteure der Hiag dürften sicher keinem Offizier einen Orden angedichtet haben, der ihm nicht verliehen wurde. Damals waren noch genug Zeitzeugen da, die sich beschwert hätten. Lebenslauf: Lippert, Michel, SS-Standartenführer der Waffen-SS ,geb. 24.04.1897 in Schönwald / Oberfranken. gest.01.09.1969 in Wuppertal. NSDAP-Nr.: 246 989 (eingetreten 01.06.1930) ,SS-Nr.: 2 968 (eingetreten 10.03.1931) Beförderungen: Hauptwachtmeister der Landespolizei ,10.03.1931 SS-Truppführer ,15.11.1931 SS-Sturmführer ,05.08.1933 SS-Sturmhauptführer ,09.11.1933 SS-Sturmbannführer ,20.04.1934 SS-Obersturmbannführer ,01.12.1939 Oberleutnant d. R. (Luftwaffe) ,04.01.1940 SS-Obersturmbannführer d. R. der Waffen-SS ,20.04.1943 SS-Standartenführer der Waffen-SS , Auszeichnungen: 05.01.1945 Ehrenblatt-Spange des Heeres , 1939 Eisernes Kreuz I. Klasse ,05.1940 Spange zum 1914 Eisernes Kreuz II. Klasse ,1914 Eisernes Kreuz II. Klasse , Infanterie-Sturmabzeichen , Verwundetenabzeichen, 1939 in Silber , ca. 1942 Medaille “Winterschlacht im Osten 1941/42” ,ca. 1935 Ehrenkreuz für Frontkämpfer , Dienstauszeichnung der NSDAP in Silber Dienstauszeichnung der NSDAP in Bronze , Deutsches Reichssportabzeichen in Silber, Deutsches Reitersportabzeichen in Silber, Ehrendegen des Reichsführers-SS, Totenkopfring der SS ,ca. 1933 Ehrenwinkel für Alte Kämpfer Lt.Wikipedia: Bekannt wurde er durch den gemeinschaftlich mit Theodor Eicke begangenen Mord an Ernst Röhm. Lippert trat 1914 als Kriegsfreiwilliger in die bayerische Armee ein, nahm bis 1918 am Ersten Weltkrieg teil und erhielt das EK II. Von 1921 bis 1929 war er Angehöriger der bayerischen Polizei und trat am 1. Juni 1930 der NSDAP (Mitgliedsnr. 246.989) bei. Am 10. März 1931 wechselte Lippert zur SS (SS-Nr. 2.968) und wurde am 15. November des gleichen Jahres zum SS-Sturmführer ernannt. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 wurde Lippert am 3. August zum SS-Hauptsturmführer ernannt und erhielt am 9. November des gleichen Jahres eine außerordentliche Direktbeförderung zum SS-Sturmbannführer. Als 1933 von der SS-Führung unter Heinrich Himmler begonnen wurde, bewaffnete SS-Einheiten aufzustellen, meldete sich Michael Lippert zum „Sonderkommando der SS-Brigade Süd“ unter ihrem Kommandanten Eicke. Eicke erkannte das organisatorische Talent Lipperts und förderte diesen weiter. Als das KZ Dachau im Juni 1933 von Eicke übernommen wurde (der vorherige Lagerkommandant Hilmar Wäckerle war abgesetzt worden) stieg Lippert zum stellvertretenden Lagerkommandanten auf. Die Wachmannschaft des Lagers Dachau bestand aus dem „SS-Sturmbann D“ („D“ = Dachau), über den Lippert als Sturmbannführer das Kommando hatte. Lipperts Stellvertreter im Sturmbann Dachau war Max Koegel. Als Stellvertreter Eickes unterschrieb Lippert am 12. Juli 1934 ein Schriftstück mit den Worten „in Vertretung des Lagerkommandanten“. Beim sogenannten Röhm-Putsch des Jahres 1934 spielte Michael Lippert eine wesentliche Rolle: Auf Befehl Hitlers erschossen Eicke und er den damaligen SA-Stabschef Ernst Röhm. Nach diesem Ereignis wurden die KZ-Wachmannschaften Eicke direkt als deren Inspekteur unterstellt und diese nach und nach zu den SS-Totenkopfverbänden umgewandelt. Lippert gehörte ebenfalls der SS-Inspektion „KL“ an. Michael Lippert wurde am 13. September 1934 zum SS-Obersturmbannführer ernannt und stellte 1937 im KZ Sachsenhausen die 2. SS-Totenkopfstandarte „Brandenburg“ auf. Außer der Befehlsgewalt über diese Standarte führte er auch gleichzeitig den I. Sturmbann dieser Standarte. 1938 wurde Michael Lippert aus der KZ-Inspektion in Oranienburg abgezogen und er übernahm die (kommissarische) Führung des I. Sturmbannes der in Braunschweig stationierten 49. SS-Standarte und im Juni 1939 wurde er mit der kommissarischen Führung der in Hagen (Sauerland) stationierten 69. SS-Standarte beauftragt, die Lippert bis zum 1. August leitete. Im Mai 1939 wurde Michael Lippert die ständige Leitung des I. Sturmbannes der 49. SS-Standarte übertragen. Ferner wurde er im Oktober 1939 als „Reserveoffizier“ zur SS-Totenkopfdivsion abkommandiert. Damit galt er auch gleichzeitig als Angehöriger der Waffen-SS. Vom 1. August 1939 bis zum 1. Juli 1943 hatte er auch das Kommando über die in Memel stationierte 105. SS-Standarte inne. Aber die Kommandos über die Standarten der Allgemeinen SS bestanden mit dem Kriegsausbruch viel mehr nur noch auf dem Papier, da die Angehörigen dieser Standarten als Soldaten an den verschiedenen Kriegsschauplätzen eingesetzt waren. Lippert selbst nahm als Angehöriger des Kommandostabes Himmlers an verschiedenen Kriegseinsätzen teil. Ab Mai 1940 übernahm Lippert auch das Kommando über den II. Sturmbann der 16. Totenkopfstandarte. Gleichzeitig war er von Mai 1940 bis 1941 Kommandeur der „SS-Unterführerschule Arnheim“, bevor er kurzfristig in das SS-Führungshauptamt berufen wurde. Im September 1941 übernahm Lippert das Kommando über das „6. SS-Freiwilligen-Grenadier-Regiment Langemarck“. Am 2. April 1942 ging die „Langemark“ in der SS-Freiwilligen-Legion „Flandern“ auf und dort wurde Lippert im Juli 1942 als Kommandeur dieser Legion an der Ostfront schwer verwundet. Vom 1. Januar 1943 an übernahm Michael Lippert das Kommando über die 69. SS-Standarte, dessen Kommando er am 1. Oktober 1943 wieder aufgab. Vom 8. Januar bis zum 15. Februar 1943 übernahm Lippert im Auftrag des SS-Führungshauptamtes das kommissarische Kommando über die 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ und wurde am 20. April des gleichen Jahres zum SS-Standartenführer (aktiv) der Waffen-SS ernannt. Mit diesem Tag übernahm Michael Lippert auch das Kommando über das 83. Regiment der SS-Freiwilligen-Grenadier-Brigade „Landstorm Nederland“, die er bis Kriegsende 1945 führen sollte. Nach Kriegsende wurde Lippert in den Niederlanden am 12. Mai 1950 vom Sonder-Oberlandesgericht Arnheim wegen Kriegsverbrechen zu zehn Jahren Haft verurteilt. Verfahrensgegenstand war die Erschießung von 19 niederländischen Zivilisten im Jahr 1945. Zwei der Getöteten waren auf unmittelbaren Befehl Lipperts erschossen worden. Die Zivilisten waren im Raum Rhenen in einem Sperrgebiet ohne Ausweispapiere angetroffen worden. Zunächst in Breda inhaftiert, wurde Lippert am 17. April 1953 vorzeitig in die Bundesrepublik Deutschland abgeschoben. Dort betrieb er eine Wäscherei in Wuppertal. Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht München I erhob am 4. Juli 1956 Anklage gegen Lippert und Sepp Dietrich wegen der Ermordung von Ernst Röhm sowie weiterer SA-Führer während des „Röhm-Putsches“. Im Hauptverfahren ab dem 6. Mai 1957 wurden Lippert und Dietrich von Alfred Seidl verteidigt. Nach sieben Verhandlungstagen wurden beide Angeklagten wegen eines „gemeinschaftlich begangenen Verbrechens der Beihilfe zum gemeinschaftlich begangenen Totschlag“ zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Münchner Urteil am 20. Mai 1958. Lippert musste seine Strafe am 27. August 1958 im Gefängnis Siegburg antreten und wurde ein Jahr später nach zwei Drittel der Strafe auf Bewährung entlassen.
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