Uniforms / uniform parts and uniform insignia / badges of rank / military equipement / headgear
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Military Antiques of imperial Germany before 1918
- Medals / decorations / tinnies / badges / pins / insignia
- Award documents / military passports / passports / identity cards / licenses and permits
- Uniforms / uniform parts and uniform insignia / badges of rank / military equipement / headgear
- Police / fire brigade / red cross / other organisations
- Reservist items / regimental souvenirs / porcelain pieces / patriotic jewelry and - pieces of art / military toys
- Photos and photo albums / postcards / army postal service letters / autographs and pictures
- Miscellaneous / others
- Military Antiques of Germany after the 1st world war / during the Weimar Republic 1918 -33
- Military Antiques of the Third - Reich time of Germany / betwen 1933-1945
- Historical weapons / edged weapons / deco-amunition / equipement
- Foreign militaria / military objects from other countries
- German military items after 1945 / DDR / Bundesrepublik
- Copies / replicas of historical military items
- Literature with historical / military or political themes
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Kaiserliche Marine, Metallllfaden-gewebte Ausführung, silbern. Zusammen mit einem Nachlass eines deutschen Marineangehörigen gekauft, der im 1. Weltkrieg zur Unterstützung der türkei mit seinem Schiff am Bosporus eingesetzt war. Länge ca. 121cm
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Farbig gedruckt, sehr guter farbfrischer Zustand. Komplett mit eingenähter Halteschnur, schön gestempelt. Auf einer Seite ein W mit einer Krone und daneben " Boots. Fl." Mit ein paar kleineren Löchern- siehe Fotos.
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Blech geprägt, vorderer Ring versilbert. Grundplatte schwarz lackiert. Hauptsächlich für 1. Weltkriegs Schirmmützen hergestellt, finden aber auch bei Schirmmützen verschiedener Organisationen des 2. Weltkriegs Verwendung.
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1. Weltkrieg. Gebaut um 1880. Ähnliches Erscheinungsbild wie das deutsche Dienstglas 08 .Französisches Messingglas. An den Okularen gestempelt "Charkow, Paris, Th.Witt Opticien" aus dem Nachlass eines deutschen 1. WK Offiziers. Einstellung der Optik ist mir unbekannt, stufenlos ausziehbar, ich kann es nicht scharf stellen, daher kann ich keine Aussage über die Qualität der Optik geben.
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1. Weltkrieg. Gebaut um 1880 Ähnliches Erscheinungsbild wie die deutschen Dienstgläser dieser Zeit .Französisches Glas mit Buntmetallgehäuse. Klare Optik, Sichtweiteneinstellung durch Mittelrad. Auf Querbrücke oben gestempelt "Deraisme, Paris, MG 5x" aus dem Nachlass eines deutschen 1. WK Offiziers. Einstellung der Optik klappt sehr gut und ist sehr klar und scharf.
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Sehr Selten !!! Das erste Doppelfernrohr der kaiserlichen Marine !! Vorher benutzte man meist Fernrohre, auch die Markierung war anders, vorher Krone über KM. Kaiserliches Marine Dienstglas um 1882 Voigtländer & Sohn. Hervorragend passend auch zu Seebataillon bzw. Schutztruppen Uniform der deutschen Kolonien, Deutsch Südwest, dt. Südost, Kamerun, Togo, Tsingtao, China Boxer Aufstand, Marine Infanterie..., Sehr schöne kaiserliche Marine Abnahme "Krone über M" und Seriennummer -2654- auf Fernglashals graviert. Genau so abgebildet in einschlägiger Fachliteratur. Mit zugehörigen nummerngleichen Lederköcher, gleiche Nummer wie auf Glas eingeschlagen -2654 . Kücher innen mit violettem Samt ausgeschlagen. Fernglasoptik klar, keine Strichplatte .Erhaltung siehe Fotos. Sehr seltenes Ensemble in guter Erhaltung. Direkt vom Erben des Seesoldaten angekauft, aus Familienbesitz.
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mit Trageriemen. Hersteller: "Carl Zeiss /Jena", Einzelokularverstellung. Äußerlich 80 % Originalzustand erhalten , Optik 98 % klar , schönes Stück , wie es von den Offizieren im ersten Weltkrieg benutzt wurde. Militärgläser dieser Art wurden aufgrund der Fertigungsqualität und Beliebtheit bis zum Ende des 2.Weltkriegs bei der Wehrmacht weiter benutzt.
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sogenannter " Affe" mit Truppenstempel/ Kammerstempel "L. Z.A.Breslau" bräunlicher Stoffrahmen. Lederberiemung noch gut erhalten, beweglich. Beide Riemen gestempelt mit Hersteller und Rgt Stempel. Ein Riemen mit : "5./J.R. 12 I ", " JR12 IIB" Hersteller ( unleserlich) und 1915, der andere mit: " Hst: "Stecher", Ort nicht ganz leserlich, 139 R. II. / JR 12, "5./J.R. 12 I " und Jahr 1916. Beide Riemen also mit gleichem Rgt. Stempel, also trotz der unterschiedlichen Jahrgänge ein so zusammen getragener und zusammengehöriger Tornister.
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MANNSCHAFTEN. Sehr schönes, zusammengehöriges Set. Mit aufgelötetem Medaillon, LEDERLASCHE mit schönem Herstellerstempel : "F.W. Gammersbach, 1914, Roisdorf b./Bonn". Zugehöriger Riemen mit Messingschließe. Längenstempel 115, Herstellerstempel: " A.Heymann, Hamburg, 1915"
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Silbergespinstbinde mit 2 grauen Durchzügen, Quasten schwarz gefüttert. Im unteren Bereich mit 2 Druckknöpfen und einem Haken zu schließen.
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Silbergespinstbinde mit 2 grauen Durchzügen, Quasten weiß gefüttert. Unten fertig zum Umhängen vernäht. Eine Seite des dadurch entstandenen Ringes ist ca. 62cm lang, Umfang ca. 1,30m Die Schärpe wurde diagonal über die rechte Schulter getragen.
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so verwendet bei den deutschen, kaiserlichen Truppen während des 1. Weltkriegs, 98% Feldgraue Originallackierung erhalten. Auf vorderem Klappbügel schwach gestempelt" 14 ".Deckel und Topf orginal so zusammengehörig.Das Oberteil hat bei erstem Eindruck einen etwas anderen Farbtion als das Unterteil, aber hinten geht die Deckelfarbe noch halb auf das Unterteil über, die gleiche Farbe. Daher war es wohl komplett im gleichen Farbton, er ist nur unten ausgeblichen, z.B. durch stehen im Wasserbad oder Sonneneinstrahlung. Mit altem Packriemen verschlossen. Selten mit so viel erhaltenem Originallack zu bekommen.
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Zum Umhängen für Zusatzmunition auf Ladestreifen, 9 Fächer mit 3 Klappen. Praktisch ein Einweg Gurt. Einfach genäht, so konnte er eventuell beim Angriff weggeworfen werden ohne einen großen Materialverlust zu erzeugen. Vorne verschlossen mit 6 gleichen, originalvernähten Knöpfen, typische Schneiderknöpfe dieser Zeit aus Blech mit Schriftzug " For Gentlemen" - dieser englische Schriftzug findet sich oft auf deutschen Blech Hosen- u Wäscheknöpfen, nicht unüblich. An den Enden mit braunen Schnürsenkelriemen zum Befestigen an der Ausrüstung. Das Letzte Foto ist ein zeitgenössisches Anwendungsbeispiel, es ist nicht im Preis enthalten.
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Model 03, Goertz Berlin, mit Trageriemen. Mit sehr schönem zugehörigen Lederköcher. Dieser in guter Ledererhaltung mit Gebrauchsanweisung für Doppelfernrohr 03 in Deckelklappe. Fernglasoptik klar. Beschriftung DF 03 auf einer Seite vorsichtig , sauber überlackiert, wahrscheinlich auch Schrift entfernt. Andere Seite mit Herstellermarke " Goertz Berlin" gut erhalten. Sonst sehr schönes Glas.
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Kaiserlich preussische Marine, dunkelblau, mit roter Paspel der Torpedoboote, für Mannschaften mit seltenem Mützenband, Kammerstück mit Stempel : " BAK 30.4.1916, -54,5". Komplett mit gut und farbfrisch erhaltenem, silbern gewebtem Mützenband und Reichskokarde. Innen mit braunem Schweißband, dunkles Futter, kleine Größe, wahrscheinlich die angegebenen 54,5. Schöne Erhaltung, ein paar kleine, unauffällige Mottenfraßspuren. Zusammen mit einem Nachlass eines deutschen Marineangehörigen gekauft, der im 1. Weltkrieg zur Unterstützung der türkei mit seinem Schiff am Bosporus eingesetzt war. Direkt aus Privatbesitz. SELTEN !!
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deutsch, hauptsächlich im 1. Weltkrieg verwendet. Fand sich natürlich wie alle Verbandsstoffe ohne Verfalldatum auch noch in Militär Verbandskästen des 2. Weltkriegs. Baumwolltuch mit dekorativem und hilfreichen Aufdruck "Der erste Verband nach Proffesor Esmarch", - "Druck der Gesellschaft für Baumwoll-Industrie Hilden" Aufgedruckt sind Soldaten mit angelegten Verbandsvarianten. Dies zeigt die Vielseitigkeit des Einsatzes des Verbandstuchs. Das Bein des liegenden Soldaten wird mit einem "GEWEHR 71" !!! geschient. Unbenutzt, Größe ca. 1,30m lang , 60cm hoch. Schöne Erhaltung, etwas altersgebräunt.
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Sehr großes Kochgeschirr, gelötetes und umgefalztes Eisenblech. Teils mit Resten feldgrauen Lacks, teils Rußgeschwärzt. Bodenblech mit einem zugelöteten loch und einem kleinen offenen Loch. Unter vorderer Riemenlasche mit Rgt. Stemplung: " großes ö, dann mehrere kleinen Zahlen: R. 68, eine 7 in einem Oval, dann .1.13.66. " Auf Rand des Unterteiles nochmals mit Stempel: " 24.R.7C F52 251" Innen im oberen Bereich mit Löffelhalterung. Abmessungen geschlossen ca. 21 hoch, 11,5 tief, 17 breit. Mit alten Lederpackriemen. Selten im Handel.
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komplett mit Mundstück. So getragen von Meldereitern: der Artillerie, der Kompanietrupps, der MG, - Mienenwerfer- u. Inf.Geschütz Kompanien, der Infanterie, der Jäger und Trompeter und Musikmeister des Musikkorps. Herstellermarke im Rand: " Alexander- Mainz 1914" ( Gebrüder Alexander- Fährender militärischer Blasinstrumente Hersteller seit 1782- hervorragende Qualität) Mit dickem original Schmuck- und Trageband/ Banderole mit anhängenden Troddeln/ Quasten kunstvoll umwickelt. Dies wie vorgeschrieben 1,2cm stark, in preußischen Landesfarben ( Schwarz / Weiß) , Band und Troddel gut erhalten, wahrscheinlich abgewickelt mehrere Meter lang. Länge Trichter bis Mundstückende ca. 50,5cm. Aus Nachlass eines ehem. preußischen Infanterie Wachtmeisters. Messing mit Neusilbereinfassung am Trichter und in Bogenmitte. Hornkörper mit ein paar nutzungsbedingten Beulen.
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Wahrscheinlich für Fahrzeug oder Flugzeug. Stabiles Eisenblech, geprägt. Rote Lackierung noch zu ca. 50 Prozent erhalten. Von der dicken Fertigungsart würden wir Ihn bei dem 1. Weltkrieg einordnen. Abmessungen ca. 15cm B, 8,5cm T, 9cm H.
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MANNSCHAFTEN, aufgelegtes Neusilbermedaillon mit Krone und umlaufender Beschriftung " Gott mit uns" Mit Koppelriemen, länge 100 cm
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für Verbandsmaterial, Pappschuber mit tiefgeprägtem Aufdruck. An den Kanten zum Schutz mit Blech besetzt, dort ist die Pappe etwas abgerieben. Schön flach gehalten, so daß es genau in die Uniformtaschen passt .Wurde später als Zigarrenetui genutzt.
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mit kaiserl. Waffen Amts Abnahme.
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für die blaue Bluse. Handgestickt, getragen.
Seltene Einheit, sehr selten im Handel zu finden.
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Oberleutnant, Artillerie Regiment. 3, Sachsen. Goldgespinst auf roter Tuchunterlage, mit vergoldeter Nr. u Stern. Mit Schlaufen. Nur leicht getragen. Unterseite mit Mottenschaden-siehe Foto. Die Feldachselstücke wurden für den Feldzug 1866 eingeführt.
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Metallfaden, handgestickt, auf Dunkelblau , für die Schirmmütze, getragen, Zustand 2.
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Kammerstück. Weißes Leinentuch mit beidseitig bedrucktem Preußischen Adler. Auf Rand mit Regimentsstempeln: " 3.E. 2.G. R.R.13"- (3. Eskadron . 2. Garde Reiter Regiment 13.) Herstellerstempel: "Franz Reinecke Hannover"
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mit Neusilbermedaillon, mit Lederlasche, getragen
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1. Weltkriegs Koppelschloss, Eisen, durchgeprägt, Mittelstück mit preusssischer Krone, umlaufend Schriftzug : Gott mit uns. Eisenoberfläche angelaufen. Tragespuren.
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MESSING, aufgelegtes Neusilbermedaillon mit Krone und umlaufender Beschriftung " Gott mit uns"
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1. Weltkrieg oder früher. Preußisches 9 . lothringisches Infanterie Regiment Nr . 1 7 3, Personalnr. 131 , 9 c. Mit original Tragekordel in den preuss Landesfarben, s/w
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mit Etui. Getönte Gläser, silbergrau lackierter Feinzink Rahmen. Braunes Leder, Gummizug Band mit Datumsstempel Hst.Marke, Ersatzstoffhülle.
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Gerahmte, bunte Schmuck Urkunde zur Erinnerung an die Dienstzeit. Das Gesicht des Soldaten ist in die abgebildeten Soldatenfiguren eingefügt worden. Golden lackierter Holz Rahmen mit Glasscheibe. Rückseite mit Press Pappe belegt. Abmessungen ca. 61x44cm. Dekoratives Stück.
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für Unteroffiziere u. Mannschaften. Guter Zustand. Innen mit Herstellerlogo. Stoff in schöner Erhaltung mit kleinen Mottenaufrauhungen. Größe ca. 54. Direkt aus privatem Familiennnachlass des Trägers.
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Eigentumstück, um 1910. Tuch aus schwarzem Gabardine, seitlich mit roter Paspelierung. Die Hose ist stark getragen. Die Hose wurde in Preußen, Sachsen, Württemberg etc. getragen von Offizieren der Infanterie und Artillerie. Auf Hinterseite von Schritt zu Gesäß 2 passende neue Stoffstücke zeitgenössisch eingesetzt. Auf Vorderseite einige reparierte Löcher. Siehe Fotos- Knöpfe mit Herstellermarke " Adolf Herzmann Neugersdorf"
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1/2 Ltr. Wilhelm H.
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Unteroffizier August R. gestorben in in Belgien 09.11.1914, ca. 31x25 cm. Ca. 3Kg
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Offiziers Uniformjacke, Standort Magdeburg. Kornblumenblauer Stoff, silberne Knöpfe. Schwarzer Samtkragen u Ärmelaufschläge. Kragen mit kornblumenblauer Einfassung. Knopfleiste mit schwarzer Litze. Auf Schultern Epaulettenschlaufen ( So getragen vom Leutnant aufwärts) . Schlaufen in der Mitte mit breiter Litze, diese sieht bräunlich aus, es kann angelaufene Silberlitze sein. Unterlegt mit rotem Stoff, der am Rand als Paspel zu sehen ist. Generell ist die ganze Jacke in sehr guter Erhaltung. Ein paar leichte, nicht durchgehende Mottenaufrauhungen- Siehe Foto. Innen mit schönem Schneideretikett: " Eduard Kühne, königl. Hoflieferant, Erfurt. Abmessungen zugeknöpft: Ärmel von Ärmelende bis Schulteransatz, außen auf Ärmel ca. 61cm. Jacke vorne, mitte, von Saum bis Kragenansatz ca. 68 cm, Brustbreite von Achsel bis Achsel ca. 49 cm. Auf dem Foto ist sie durch einen vorhergehenden Transport etwas geknittert, das hat sich kurz danach wieder ausgehangen, geglättet.
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um 1845. Eleganter hoher Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung. Vorn als Helmemblem der vergoldete Linien Adler, Kreuzblatt mit runder, kugelförmiger Spitze der Artillerie, vorne ein Spannungsriss im Beschlag sichtbar. Siehe Fotos. Gewölbte Schuppenketten, rechts die große preuss. Metallkokarde, eckiger Vorderschirm. Innen fein gelaschtes Lederfutter. Guter Zustand. So zu sagen das Urmodell der Pickelhaube. Selten !
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aus Nachlass eines Seeoffiziers.